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Grundlagen

Kürbis einfrieren und lagern: roh in Würfeln, als Mus oder ganz bei 10 bis 12 Grad, Hokkaido bis Februar

KI-Bild: Rohe Kürbiswürfel flach in einem Gefrierbeutel mit Beschriftungsfeld, daneben ein ganzer Hokkaido auf einem Tuch

Kürbis lässt sich auf drei Arten aufheben: ganz an einem kühlen Ort, angeschnitten im Kühlschrank und eingefroren. Die Angaben folgen dem Bundeszentrum für Ernährung (BZfE).

Ganz lagern

Ein ganzer Kürbis liegt am besten luftig auf einem Holzregal in einem dunklen, trockenen und kühlen Raum, bei etwa 10 bis 12 Grad. Der Stiel samt Ansatz muss unverletzt bleiben. Schau ab und zu nach Druckstellen.

So hält er je nach Sorte und Lager mehrere Monate. Hokkaido gibt es als Lagerware bis etwa Februar. Ausgereifter Spaghettikürbis hält bis zu neun Monate, Muskatkürbis bis zu zehn.

Angeschnitten

Ein angeschnittener Kürbis hält luftdicht verpackt im Gemüsefach des Kühlschranks ein paar Tage bis etwa eine Woche.

Einfrieren

Roher Kürbis lässt sich einfrieren, küchenfertig klein geschnitten oder püriert als Kürbismus. Vorher Fasern und Kerne entfernen und den Kürbis schälen, außer beim Hokkaido. Gekochter Kürbis geht genauso, als Stücke, Mus oder Suppe. Blanchieren erhält Farbe und Inhaltsstoffe, nötig ist es nicht.

Eingefrorenen Kürbis vor dem Essen einmal gut aufkochen.

Vorher probieren

Bitterstoffe verschwinden beim Einfrieren nicht. Darum vor dem Einfrieren ein kleines Stück roh probieren. Schmeckt es bitter, den ganzen Kürbis wegwerfen.

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