Zum Inhalt

Grundlagen

Kürbisschale essen: Hokkaido samt Schale, Butternut mit dem Sparschäler schälen, Bischofsmütze ohne Schale

Beim Hokkaido bleibt die Schale dran. Butternut wird vorher geschält, Muskatkürbis braucht mit Schale lange, und die Schale der Bischofsmütze ist ungenießbar.

KI-Bild: Goldbraun gebackene Kürbisspalten mit Schale in unterschiedlicher Länge, locker verteilt auf einem Backblech mit Backpapier

Ob die Schale mit in den Topf darf, hängt von der Sorte ab. Beim Hokkaido bleibt sie dran, Butternut wird vorher geschält, und die Schale der Bischofsmütze isst man nie. Die Angaben folgen dem Bundeszentrum für Ernährung (BZfE).

Hokkaido: mit Schale

Den Hokkaido muss man nicht schälen. Er wird samt Schale verarbeitet.

Zwei Rezepte, in denen die Schale dranbleibt: Kürbissuppe mit Hokkaido und Kürbis vom Blech.

Butternut: vorher schälen

Die Schale des Butternut ist dünn, aber hart. Sie kommt darum vor dem Kochen ab, mit dem Sparschäler.

Muskatkürbis: essbar, aber langsam

Auch die Schale des Muskatkürbisses kann man grundsätzlich mitessen. Sie braucht beim Garen aber lange.

Bischofsmütze: ohne Schale

Die Schale der Bischofsmütze ist ungenießbar. Sie kommt also nie mit in den Topf.

Vorher probieren

Ob mit oder ohne Schale: Vor dem Kochen ein kleines Stück roh probieren. Schmeckt es bitter, ist der ganze Kürbis ungenießbar. Die Bitterstoffe verschwinden auch beim Kochen nicht.

Zierkürbisse sind ganz ungenießbar. Woran du einen Speisekürbis erkennst, steht unter Zierkürbis.

Die Kerne

Auch die Kerne des Hokkaido kann man essen. Ihre Schale ist aber meist fest und strohig. Rösten lassen sie sich im Backofen oder in der Heißluftfritteuse. Ein Rezept für den Ofen: Kürbiskerne rösten.

Aufheben

Angeschnitten hält ein Kürbis luftdicht verpackt im Kühlschrank ein paar Tage bis etwa eine Woche. Wie er ganz und eingefroren hält: Kürbis einfrieren und lagern.

Mehr zur Saison